Schneller und gründlicher vorbereitet
Relevante Informationen werden KI-unterstützt ausgewertet, fachlich geprüft und in eine klare Struktur gebracht.
KI-unterstützt vorbereitet, fachlich geprüft und nachvollziehbar dokumentiert – für Gefährdungsbeurteilungen, die häufig auch als GBU abgekürzt werden.
Für Maschinen, Arbeitsmittel und technische Anlagen aus Betreiberperspektive.
Ich prüfe kostenlos, ob die darin beschriebenen Restrisiken als Einstieg in eine maschinenbezogene Betreiber-Gefährdungsbeurteilung nutzbar sind.
Wenn zu Ihrer Maschine bereits eine Betriebsanleitung mit beschriebenen Restrisiken vorliegt, erhalten Sie eine kostenlose erste Einschätzung. Ich prüfe, ob die vorhandenen Angaben als Einstieg in eine maschinenbezogene Betreiber-Gefährdungsbeurteilung geeignet sind und welche Informationen zusätzlich benötigt werden.
Gefährdungsbeurteilungen als Dienstleistung: KI unterstützt Vorbereitung, Strukturierung und Dokumentation – für weniger manuellen Aufwand, ohne die fachliche Prüfung zu ersetzen.
Relevante Informationen werden KI-unterstützt ausgewertet, fachlich geprüft und in eine klare Struktur gebracht.
Die Gefährdungsbeurteilung ist klar gegliedert und für Betreiber, Prüfungen und Fortschreibung leichter nachvollziehbar.
Alle wesentlichen Informationen werden zu einem Vorgang übersichtlich auf einem Blatt zusammengeführt.
Eindeutige Index-Token machen Änderungen, Ergänzungen und Prüfvermerke nachvollziehbar – auch ohne spezielle Software.
Vorhandene Informationen werden KI-unterstützt strukturiert, fachlich geprüft und in eine klare Betreiberperspektive überführt. Gefährdungen werden geordnet, Schutzmaßnahmen nachvollziehbar abgeleitet und die Gefährdungsbeurteilung nach der V-Blatt-Methode erstellt.
Ablauf: Ausgangslage erfassen, Gefährdungen strukturieren, Schutzmaßnahmen ableiten, Betreiber-GFB erstellen.
Joachim Jewski ist Fachkundiger für Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz und bringt technische Erfahrung aus Maschinenbau, Anlagen und automatisierten Systemen ein. Die Entwicklung und Patentierung von Pyloto sowie die Mitarbeit im VDI-Fachausschuss FA 309 FTS ergänzen diesen Hintergrund insbesondere bei Fahrerlosen Transportsystemen, mobilen Robotern und sicherheitsbezogenen Fragestellungen.
Besondere Erfahrung besteht bei Gefährdungsbeurteilungen für Fahrerlose Transportsysteme (FTS), mobile Roboter und automatisierte Intralogistiksysteme – einschließlich technischer Schutzmaßnahmen, betrieblicher Verwendung und Schnittstellen zur Arbeitsumgebung.
Fachkundiger für Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz mit Blick auf Betreiber, Tätigkeiten und sichere Verwendung.
Mitglied im VDI-Fachausschuss FA 309 FTS mit Bezug zu Fahrerlosen Transportsystemen und mobilen Robotern.
Entwicklung und Patentierung einer sicherheitsbezogenen Absperrvorrichtung für Fahrerlose Transportsysteme.
Für einzelne Maschinen und Arbeitsmittel – mit Blick auf Verwendung, Betriebszustände, Restrisiken und vorhandene Schutzmaßnahmen.
Für Anlagen, Produktionsbereiche und Schnittstellen – mit Blick auf technische Zusammenhänge, Organisation und sichere Verwendung.
Für konkrete Tätigkeiten im Betrieb – mit Arbeitsumgebung, Arbeitsabläufen und vorhandenen Schutzmaßnahmen im Blick.
Bei vorhandener Betriebsanleitung mit beschriebenen Restrisiken gebe ich Ihnen eine kostenlose erste Einschätzung zur maschinenbezogenen Betreiber-Gefährdungsbeurteilung – unverbindlich und persönlich.
Für maschinenbezogene, anlagenbezogene und tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilungen – jeweils mit Blick auf betriebliche Verwendung, Schutzmaßnahmen und Restrisiken.
GBU ist eine geläufige Abkürzung für Gefährdungsbeurteilung. Auch die Schreibweise GefBU wird gelegentlich im Zusammenhang mit Gefährdungsbeurteilungen verwendet, ist aber teilweise mit konkreten Softwarelösungen verbunden. K-INDEX verwendet bewusst die Kurzform GFB, um die strukturierte, fortschreibbare Gefährdungsbeurteilung aus Betreiberperspektive zu kennzeichnen. Gemeint ist die fachlich nachvollziehbare Beurteilung von Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und sicherer Verwendung.
Hilfreich sind vorhandene Dokumentationen, Betriebsanleitungen, Prüfunterlagen, Fotos, Tätigkeitsbeschreibungen, Informationen zu Betriebszuständen, vorhandenen Schutzmaßnahmen und bekannten Restrisiken.
Ja. Wenn eine Betriebsanleitung mit beschriebenen Restrisiken vorhanden ist, erhalten Sie eine kostenlose erste Einschätzung. Dabei geht es um die Frage, ob die vorhandenen Informationen für den Einstieg in eine Betreiber-Gefährdungsbeurteilung geeignet sind und welche zusätzlichen Angaben zu Verwendung, Betriebszuständen, Tätigkeiten und Schutzmaßnahmen erforderlich sein können.
Die V-Blatt-Methode bündelt die wesentlichen Informationen zu einem Vorgang übersichtlich auf einem Blatt. Ziel ist eine klare, prüfbare und fortschreibbare Struktur der Gefährdungsbeurteilung.
Das Token-System ordnet Änderungen, Ergänzungen und Prüfvermerke über eindeutige Index-Token zu. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Informationen zu welchem Teil der Betreiber-GFB gehören.
Ja. Die Struktur ist so angelegt, dass Ergänzungen und Prüfvermerke auch ohne spezielle Software nachvollziehbar dokumentiert werden können.
Sie senden eine kurze Beschreibung der Maschine, Anlage oder Tätigkeit sowie vorhandene Informationen per E-Mail. Besonders hilfreich ist eine Betriebsanleitung mit beschriebenen Restrisiken. Auf dieser Grundlage erfolgt eine kostenlose erste Einschätzung, welche Struktur und Vorgehensweise sinnvoll ist.