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Gefährdungsbeurteilung für Maschinen erstellen lassen – mit KI-Unterstützung

KI-unterstützt vorbereitet, fachlich geprüft und nachvollziehbar dokumentiert – für Gefährdungsbeurteilungen, die häufig auch als GBU abgekürzt werden.

Für Maschinen, Arbeitsmittel und technische Anlagen aus Betreiberperspektive.

Betriebsanleitung mit Restrisiken vorhanden?

Ich prüfe kostenlos, ob die darin beschriebenen Restrisiken als Einstieg in eine maschinenbezogene Betreiber-Gefährdungsbeurteilung nutzbar sind.

Joachim Jewski – CAEngineering
Persönlich. Fachlich. Zuverlässig. Ein Angebot von Joachim Jewski – CAEngineering
Kostenlose Erstberatung
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Betriebsanleitung mit Restrisiken vorhanden?

Wenn zu Ihrer Maschine bereits eine Betriebsanleitung mit beschriebenen Restrisiken vorliegt, erhalten Sie eine kostenlose erste Einschätzung. Ich prüfe, ob die vorhandenen Angaben als Einstieg in eine maschinenbezogene Betreiber-Gefährdungsbeurteilung geeignet sind und welche Informationen zusätzlich benötigt werden.

Restrisiken kostenlos
einschätzen lassen
Effizienz-Hinweis
Wirtschaftlicher Vorteil

Effizienter vorbereitet, günstiger erstellt

Gefährdungsbeurteilungen als Dienstleistung: KI unterstützt Vorbereitung, Strukturierung und Dokumentation – für weniger manuellen Aufwand, ohne die fachliche Prüfung zu ersetzen.

Nutzenkarten-Bereich
Symbol für Zielklärung

Schneller und gründlicher vorbereitet

Relevante Informationen werden KI-unterstützt ausgewertet, fachlich geprüft und in eine klare Struktur gebracht.

Symbol für nachvollziehbare Checkliste

Besser nachvollziehbar

Die Gefährdungsbeurteilung ist klar gegliedert und für Betreiber, Prüfungen und Fortschreibung leichter nachvollziehbar.

Symbol für V-Blatt-Methode

Nach V-Blatt-Methode strukturiert

Alle wesentlichen Informationen werden zu einem Vorgang übersichtlich auf einem Blatt zusammengeführt.

Symbol für fortschreibbares Token-System

Mit Token-System fortschreibbar

Eindeutige Index-Token machen Änderungen, Ergänzungen und Prüfvermerke nachvollziehbar – auch ohne spezielle Software.

Methodenabschnitt
So arbeitet K-INDEX

Aus Dokumentation, Tätigkeiten und Betriebssituationen entsteht eine nachvollziehbare Gefährdungsbeurteilung

Vorhandene Informationen werden KI-unterstützt strukturiert, fachlich geprüft und in eine klare Betreiberperspektive überführt. Gefährdungen werden geordnet, Schutzmaßnahmen nachvollziehbar abgeleitet und die Gefährdungsbeurteilung nach der V-Blatt-Methode erstellt.

Grafik: vorhandene Informationen werden in eine strukturierte Betreiber-GFB überführt Vier Arbeitsschritte: Ausgangslage erfassen, Gefährdungen strukturieren, Schutzmaßnahmen ableiten, Betreiber-GFB erstellen

Ablauf: Ausgangslage erfassen, Gefährdungen strukturieren, Schutzmaßnahmen ableiten, Betreiber-GFB erstellen.

Fachlicher Hintergrund
Fachlicher Hintergrund

Fachkunde für Gefährdungsbeurteilungen und technische Systeme

Joachim Jewski ist Fachkundiger für Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz und bringt technische Erfahrung aus Maschinenbau, Anlagen und automatisierten Systemen ein. Die Entwicklung und Patentierung von Pyloto sowie die Mitarbeit im VDI-Fachausschuss FA 309 FTS ergänzen diesen Hintergrund insbesondere bei Fahrerlosen Transportsystemen, mobilen Robotern und sicherheitsbezogenen Fragestellungen.

Schwerpunkt FTS / mobile Robotik

Besondere Erfahrung besteht bei Gefährdungsbeurteilungen für Fahrerlose Transportsysteme (FTS), mobile Roboter und automatisierte Intralogistiksysteme – einschließlich technischer Schutzmaßnahmen, betrieblicher Verwendung und Schnittstellen zur Arbeitsumgebung.

Arbeitsschutz-GFB

Fachkundiger für Gefährdungsbeurteilungen im Arbeitsschutz mit Blick auf Betreiber, Tätigkeiten und sichere Verwendung.

VDI FA 309 FTS

Mitglied im VDI-Fachausschuss FA 309 FTS mit Bezug zu Fahrerlosen Transportsystemen und mobilen Robotern.

Pyloto

Entwicklung und Patentierung einer sicherheitsbezogenen Absperrvorrichtung für Fahrerlose Transportsysteme.

Leistungsbereich
K-INDEX – für Maschinen, Anlagen und Tätigkeiten
Symbol für maschinenbezogene Gefährdungsbeurteilung

Maschinenbezogene GFB

Für einzelne Maschinen und Arbeitsmittel – mit Blick auf Verwendung, Betriebszustände, Restrisiken und vorhandene Schutzmaßnahmen.

Symbol für anlagenbezogene Gefährdungsbeurteilung

Anlagenbezogene GFB

Für Anlagen, Produktionsbereiche und Schnittstellen – mit Blick auf technische Zusammenhänge, Organisation und sichere Verwendung.

Symbol für tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung

Tätigkeitsbezogene GFB

Für konkrete Tätigkeiten im Betrieb – mit Arbeitsumgebung, Arbeitsabläufen und vorhandenen Schutzmaßnahmen im Blick.

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Symbol für Kontaktaufnahme

Betriebsanleitung mit Restrisiken vorhanden?

Bei vorhandener Betriebsanleitung mit beschriebenen Restrisiken gebe ich Ihnen eine kostenlose erste Einschätzung zur maschinenbezogenen Betreiber-Gefährdungsbeurteilung – unverbindlich und persönlich.

Kostenlose Erstberatung
zu Restrisiken anfragen
FAQ-Bereich

Häufige Fragen

1. Für welche Gefährdungsbeurteilungen ist K-Index geeignet?

Für maschinenbezogene, anlagenbezogene und tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilungen – jeweils mit Blick auf betriebliche Verwendung, Schutzmaßnahmen und Restrisiken.

2. Warum heißt es hier GFB und nicht GBU?

GBU ist eine geläufige Abkürzung für Gefährdungsbeurteilung. Auch die Schreibweise GefBU wird gelegentlich im Zusammenhang mit Gefährdungsbeurteilungen verwendet, ist aber teilweise mit konkreten Softwarelösungen verbunden. K-INDEX verwendet bewusst die Kurzform GFB, um die strukturierte, fortschreibbare Gefährdungsbeurteilung aus Betreiberperspektive zu kennzeichnen. Gemeint ist die fachlich nachvollziehbare Beurteilung von Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und sicherer Verwendung.

3. Welche Unterlagen und Informationen werden benötigt?

Hilfreich sind vorhandene Dokumentationen, Betriebsanleitungen, Prüfunterlagen, Fotos, Tätigkeitsbeschreibungen, Informationen zu Betriebszuständen, vorhandenen Schutzmaßnahmen und bekannten Restrisiken.

4. Ist die Erstberatung kostenlos, wenn eine Betriebsanleitung mit Restrisiken vorliegt?

Ja. Wenn eine Betriebsanleitung mit beschriebenen Restrisiken vorhanden ist, erhalten Sie eine kostenlose erste Einschätzung. Dabei geht es um die Frage, ob die vorhandenen Informationen für den Einstieg in eine Betreiber-Gefährdungsbeurteilung geeignet sind und welche zusätzlichen Angaben zu Verwendung, Betriebszuständen, Tätigkeiten und Schutzmaßnahmen erforderlich sein können.

5. Was bedeutet V-Blatt-Methode?

Die V-Blatt-Methode bündelt die wesentlichen Informationen zu einem Vorgang übersichtlich auf einem Blatt. Ziel ist eine klare, prüfbare und fortschreibbare Struktur der Gefährdungsbeurteilung.

6. Was ist das Token-System?

Das Token-System ordnet Änderungen, Ergänzungen und Prüfvermerke über eindeutige Index-Token zu. Dadurch bleibt nachvollziehbar, welche Informationen zu welchem Teil der Betreiber-GFB gehören.

7. Kann die Betreiber-GFB ohne spezielle Software fortgeschrieben werden?

Ja. Die Struktur ist so angelegt, dass Ergänzungen und Prüfvermerke auch ohne spezielle Software nachvollziehbar dokumentiert werden können.

8. Wie läuft die kostenlose Erstberatung ab?

Sie senden eine kurze Beschreibung der Maschine, Anlage oder Tätigkeit sowie vorhandene Informationen per E-Mail. Besonders hilfreich ist eine Betriebsanleitung mit beschriebenen Restrisiken. Auf dieser Grundlage erfolgt eine kostenlose erste Einschätzung, welche Struktur und Vorgehensweise sinnvoll ist.